- „Ich war schon bisschen überrascht, dass es auf diesem Niveau so schnell so gut klappt“: Wie Richard Vogel vom Rechtsaußen zum Halbrechten wurde
- Einheit verliert denkbar knapp
- Einheit strebt ersten Auswärtssieg an
- Einheit verliert gegen Tabellenführer
- „Ich war schon bisschen überrascht, dass es auf diesem Niveau so schnell so gut klappt“: Wie Richard Vogel vom Rechtsaußen zum Halbrechten wurde
- Einheit verliert denkbar knapp
- Einheit strebt ersten Auswärtssieg an
- Einheit verliert gegen Tabellenführer
- „Ich war schon bisschen überrascht, dass es auf diesem Niveau so schnell so gut klappt“: Wie Richard Vogel vom Rechtsaußen zum Halbrechten wurde
- Einheit verliert denkbar knapp
- Einheit strebt ersten Auswärtssieg an
- Einheit verliert gegen Tabellenführer
„Ich war schon bisschen überrascht, dass es auf diesem Niveau so schnell so gut klappt“: Wie Richard Vogel vom Rechtsaußen zum Halbrechten wurde
Dass Richard Vogel einer von gleich fünf Linkshändern im Kader der Handballer des HC Einheit Plauen ist, ist nicht nur für die Regionalliga Mitteldeutschland ungewöhnlich. Dass der gelernte Rechtsaußen seit dieser Saison im rechten Rückraum zum Einsatz kommt, ist ebenfalls eine Besonderheit für den Neuzugang. Wieso der 28-Jährige eine Siegpflicht ausgibt, wenn die Füchse am Samstag ab 17 Uhr im Heimspiel den noch punktlosen Aufsteiger und Tabellenvorletzten BSV 93 Magdeburg empfangen.
Eigentlich ist Richard Vogel gelernter Rechtsaußen und auf dieser Position hat er nicht nur bei seinem Heimatverein HSV Ronneburg bis 2022 gespielt, sondern auch nach seinem Wechsel zum damaligen Drittliga-Absteiger HC Burgenland, mit dem nur ein Jahr später der direkte Wiederaufstieg sowie anschließend der Klassenerhalt gelang - erst nach dem Abstieg 2025 ging der Geraer wieder in der Regionalliga Mitteldeutschland auf Torejagd und wechselte dann im Sommer zu den Rot-Weißen. „Ich war bei den Naumburgern nicht mehr so glücklich, vor allem mit meiner Spielzeit, der Zeit, die ich investierte und der Rolle in der Mannschaft“, begründet der 28-Jährige, der weiterhin in der vierten Liga spielen wollte und sich nach einem Verein in der Nähe umschaute: „Plauen war die erste Adresse, im Probetraining hatte es auf Anhieb gut gepasst und ich habe mich sofort in der Truppe wohlgefühlt - und was sie in mir gesehen haben, das hatte mich auch nochmal bestärkt.“ Nämlich, dass der Lehrer bei den Spitzenstädtern vor allem im rechten Rückraum zum Einsatz kommen soll und anvisierte nach vier Spieltagen mit 18 Toren zum zweitbesten Werfer hinter seinem Pendant im linken Rückraum Petr Jahn - und vor Petr Linhart, der in den vergangenen vier Saisons die meiste Einsatzzeit auf der Position hatte. „An sich geht es mir nicht um die Minuten, die zähle ich nicht, aber natürlich möchte ich eine gute Rolle in der Auswahl einnehmen und Verantwortung tragen, was bisher bisher aufgeht“, verrät sich Richard Vogel, der diese Situation mit gleich fünf Linkshändern im Kader und den damit verbundenen Konkurrenzkampf auch noch nicht kannte: „Ich war schon bisschen überrascht, denn ich hatte nicht unbedingt damit gerechnet, dass es auf diesem Niveau so schnell so gut klappt, denn ich war zwar mit der Position im rechten Rückraum schon vertraut, aber ich hatte in der vierten Liga bisher nur auf Rechtsaußen gespielt - und natürlich freut es mich, dass ich dem Team helfen kann.“ Das möchte der Geraer auch am Samstag ab 17 Uhr im Heimspiel gegen den noch punktlosen Tabellenvorletzten BSV 93 Magdeburg. „Der Sieg ist auf jeden Fall Pflicht, auch als Reaktion auf die letzte Woche und dennoch dürfen wir den Gegner nicht unterschätzen, denn auch der Aufsteiger hat seine Qualitäten“, ärgert sich der 28-Jährige noch über die bittere 29:30-Niederlage in Staßfurt und hofft auf den nächsten Erfolg vor heimischem Publikum: „Wenn wir da nicht mit dem Kopf voll da sind, kann es gefährlich werden und deshalb müssen wir fokussiert ins Spiel gehen, um die zwei Punkte in Plauen zu behalten.“ (flow)
Bild zur Meldung: „Ich war schon bisschen überrascht, dass es auf diesem Niveau so schnell so gut klappt“: Wie Richard Vogel vom Rechtsaußen zum Halbrechten wurde





