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Einheit will ersten Heimsieg bejubeln

26.10.2023

Nach dem dritten Auswärtssieg und dem zweiten doppelten Punktgewinn hintereinander wollen die Handballer des HC Einheit Plauen am Samstagnachmittag endlich den ersten Erfolg vor heimischem Publikum feiern. Ab 17 Uhr steigt das Aufsteigerduell in der Einheit-Arena gegen den Tabellenzwölften SV Grün-Weiß Wittenberg-Piesteritz, der am letzten Wochenende seinen ersten Saisonsieg in der Mitteldeutschen Oberliga bejubelte.

„Wir wollen zu Hause endlich mal gewinnen“, lautet die klare Zielstellung von Einheit-Trainer Jan Richter: „Es wird ein hartes Stück Arbeit, aber darauf haben wir uns sehr gut vorbereitet“. So haben sich die Füchse vor allem auf die starke rechte Angriffsseite der Lutherstädter eingestellt. „Wir müssen schnell genug am den Gegenspielern sein, wir dürfen ihnen nicht zu viele Freiraume geben und müssen hellwach sein“, fordert Richter: „Ich sehe uns gut gewappnet und wenn uns das gelingt, dann ist es für jeden schwer, Tore gegen uns zu werfen“. Besonders schwer machen wollen es die Rot-Weißen dem Wittenberger Tomas Pavlicek, der mit aktuell 56 Toren in sieben Partien der drittbeste Werfer der Liga ist, im Durchschnitt acht Treffer pro Begegnung erzielt und im letzten Aufeinandertreffen gegen den HSV Apolda sogar zwölf Mal einnetzte. „Er läuft viele Konter, wirft sehr gut und dementsprechend sind wir gewarnt“, weiß der Übungsleiter: „Es geht nur übers Kollektiv, um ihn zu verteidigen und dann ist auch nicht nur ein Spieler dafür zuständig, sondern alle gemeinsam“. Die Plauener müssen also clever verschieben, sodass der Rechtsaußen keinen großen Winkel hat und gleichzeitig vermeiden, dass dann zu große Lücken im Zentrum entstehen. „Wir sind schnell genug auf den Beinen und haben zu Hause ja schon sehr gute Abwehrleistungen gezeigt und daran wollen wir wieder anknüpfen“, berichtet Jan Richter: „Wir dürfen uns nur wenige Fehler im Angriff erlauben und müssen ein sehr gutes Rückzugsverhalten haben“. Für die Spitzenstädter gilt, die sich bietenden Lücken in der Offensive effektiv auszunutzen und sich keine überhasteten Würfe zu nehmen. „Es ist das Aufsteigerduell, es wird ein Spiel auf Augenhöhe“, mutmaßt der Einheit-Trainer: „Es wird kein Selbstläufer, denn Wittenberg ist ein richtig guter Gegner, die ihre Stärken gegen Apolda gezeigt und sehr viele Spiele nur knapp verloren haben“. So mussten sich die Grün-Weißen dem USV Halle (28:29) sowie HC Glauchau/Meerane (30:31) mit nur einem Tor geschlagen geben und unterlagen knapp gegen Staßfurt (23:27) sowie in Köthen (29:33) und in Aschersleben (24:28) - bis auf die eigentlich stärker einzuschätzende HG 85 Köthen alles Aufgebote aus der oberen Tabellenhälfte. „Das zeigt, dass Wittenberg viel Qualität hat, deswegen wird das Spiel extrem spannend und sicherlich erst in der Schlussphase entscheiden“, schätzt Richter ein: „Die Mannschaft steht tabellarisch schlechter da, als sie spielerisch ist“. Wie stark die Lutherstädter sind, zeigten sie am vergangenen Sonntag, als sie Apolda mit 33:23 klar besiegten und ihren ersten Saisonsieg in der Mitteldeutschen Oberliga bejubelten. „Wittenberg wird mit sehr viel Selbstvertrauen kommen“, so der Übungsleiter: „Dieser hohe Erfolg wird Wittenberg eine gewisse Sicherheit gegeben haben, die sie vorher nicht hatten und deshalb müssen wir eine sehr gute Leistung bringen“. Die Sachsen-Anhaltiner überzeugen mit einem cleveren Stoßverhalten, trotz ihrer schnellen Angriffsbemühungen mit einer hohen Ballsicherheit und haben das Ziel, viele Pässe nach Außen spielen zu können. „Wenn man auf die Tabelle schaut, dann liegen die Mannschaften sehr eng beinander und deshalb wäre der Sieg sehr wichtig, auch um den Abstand zu Wittenberg weiter zu vergrößern“, hofft Jan Richter weiter auf eine makellose Bilanz gegen die Grün-Weißen, gegen die die Vogtländer bisher einen 25:22-Auswärtserfolg und einen 28:27-Heimsieg in der Saison 2021/2022 einfahren konnten. (flow)

 

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