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Noch ist nichts verloren!

12.05.2018

Das war ein Krimi! Das erste Aufeinandertreffen des HC Einheit Plauen und des HC Glauchau/Meerane in der Relegation um den Verbleib in der Mitteldeutschen Oberliga war für Spieler und Zuschauer ein Wechselbad der Gefühle. Einer starken ersten Halbzeit folgte eine schlechte zweite, in der Einheit sich am Ende mit einer 20:21-Niederlage gerade noch achtbar aus der Affäre zog. Das Spiel war ein Spiegelbild der Saison der Spitzenstädter. Die Ausgangslage für das Rückspiel am Sonntag um 18 Uhr in der Einheit-Arena ist dennoch nicht schlecht.

 

In der ausverkauften Meeraner Sporthalle vor mehr als 400 Zuschauern begann Einheit richtig stark. Insbesondere die Abstimmung in der Abwehr stimmte. Glauchau gelangen so in den ersten 20 Minuten nur vier Tore. Die Spitzenstädter zeigten sich im Gegenzug zwar nicht immer hundertprozentig treffsicher, ließen auch mal die ein oder andere Chance liegen, führten aber souverän mit 11:4. Die Stimmung unter den mitgereisten Einheit-Fans war dennoch verhalten. Zu oft hatten sie die Mannschaft in dieser Saison schon einbrechen sehen. Glauchaus Trainer Felix Kempe war in dieser Situation gezwungen, bereits seine zweite Auszeit zu nehmen. Das zeigte Wirkung. Die Abwehr der Glauchauer machte Einheit nun zunehmend das Leben schwer. In der Folge landeten die Würfe der Plauener nicht mehr im gegnerischen Gehäuse, sondern darüber, daneben oder wurden Beute des Glauchauer Torhüters. Tor um Tor schmolz der Vorsprung. Beim Stand von 12:9 ertönte die Pausensirene. Die Unterbrechung kam Einheit-Trainer Rüdiger Bones gelegen, konnte er in der Pause doch versuchen, seine Mannschaft wieder in die Erfolgsspur zurück zu bringen.

 

Doch auch nach der Pause schien Einheit den Spielfaden nicht wiederzufinden. Es war kein hochklassiges, aber ein sehr emotionales Spiel. Man merkte deutlich, dass für beide Mannschaften viel auf dem Spiel steht. Durch zwei Tore in Folge erzielte Glauchau den 12:11-Anschlusstreffer. Doch die Spitzenstädter ackerten und kämpften. In der 40. Minute lagen die Plauener wieder mit 14:11 in Führung. Fehler im Abschluss nutzte Glauchau zu schnellen Kontern, die von Einheit oft nur regelwidrig gestoppt werden konnten. Die Folge waren mehrere Zeitstrafen, die die Spitzenstädter nun immer wieder in Unterzahl brachten. „Das war der Knackpunkt im Spiel. Wir haben uns in der Abwehr zu oft zu dummen Fouls hinreißen lassen“, ärgerte sich Einheit-Trainer Rüdiger Bones. Glauchau nutzte die Gelegenheit und ging erstmals mit 14:15 in Führung. In den folgenden Minuten bauten die Gastgeber diese bis auf 16:21 aus. Fünf Minuten waren noch zu spielen und es schien ein richtig bitterer Abend für Einheit zu werden. Doch die Mannschaft um Kapitän Marc Multhauf gab noch einmal alles und siehe da, es zeigte Wirkung. Buchstäblich mit der Schlusssirene verwandelte Marc Multhauf einen Strafwurf zum 20:21-Endstand.

 

Die Ausgangslage für das Rückspiel am Sonntag um 18 Uhr ist damit zwar nicht optimal, aber auch nicht aussichtslos. Um den Klassenerhalt zu schaffen, benötigt Einheit nun einen Heimsieg mit zwei Toren Unterschied.

 

HCE Plauen: Pour, Misar, Beketov (1), Krüger (2), Mehler, Zverina (2), Zobirei (1), Mandaus (1), Multhauf (8/5), Zbiral, Rahn (1), Pecek (4), Trainer Rüdiger Bones, Mannschaftsbetreuer Bernd Grimm, Physio Christian Ulbricht

 

(slx)

 

Fotoserien zu der Meldung


180512_HC Glauchau-HCE (12.05.2018)

 
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