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Spitzenstädter feiern Auswärtssieg

14.04.2019

Lang hat es gedauert! Endlich konnte der HC Einheit Plauen in der Mitteldeutschen Oberliga auch einmal auswärts jubeln. Die Spitzenstädter bezwangen in einer am Ende spannenden Partie den HSV Apolda mit 27:25 (15:11). Damit erzielt die Mannschaft von Trainer Jan Richter die ersten Auswärtspunkte in dieser Saison. Weiterhin stehen die Plauener auf Tabellenplatz 13.

 

Die Partie glich fast dem Spiel vergangene Woche in Halle. Doch diesmal behielt Einheit bis zum Ende die Nerven und konnte sich für seine Leistung endlich einmal belohnen. Das Aufeinandertreffen startete ausgeglichen. Beide Mannschaften trafen bis zum 6:6 gleichermaßen, sodass die Führung immer wieder hin und her wechselte. Mitte der ersten Halbzeit hatten die Spitzenstädter die Gastgeber dann zunehmend im Griff. In der Abwehr rührte Abwehrchef Maximilian Krüger zusammen mit seinen Mannschaftskollegen sprichwörtlich Beton an. Im Angriff zog Mittelmann David Zbiral klug die Fäden. So eröffneten sich für Beketov, Danowski und Krüger immer wieder Einwurfmöglichkeiten, die diese auch nutzten. Innerhalb von zehn Minuten setzen sich die Spitzenstädter auf 14:7 ab. Doch wie schon zu oft in dieser Saison riss der Spielfaden auf unerklärliche Weise. Da aber auch Apolda nicht wirklich ins Spiel fand, wurden beim Stand von 15:11 die Seiten gewechselt.

 

Ein vergebener Strafwurf von Einheit und zwei Gegentore zu Beginn des zweiten Spielabschnittes brachten Trainer Jan Richter dazu, eine Auszeit zu nehmen, um wieder Ruhe und Konzentration ins Plauener Spiel zu bringen. Dies gelang nur bedingt. Zwar erzielten die Spitzenstädter nun wieder Treffer, aber Apolda gelang es langsam Tor um Tor aufzuholen. Mitte der zweiten Halbzeit stellten sie den 19:19-Ausgleich her. Das Spiel drohte zu kippen. Wenig später gerieten die Plauener sogar mit 19:20 beziehungsweise 20:21 in Rückstand, ließen sich davon aber nicht aus der Ruhe bringen. Drei Tore in Folge von Danowski und Wolf brachten die Spitzenstädter wieder mit 24:22 in Führung. Als Maximilian Krüger zwei Minuten vor dem Ende beim Stand von 26:24 die rote Karte erhielt, drohte Einheit wieder ohne Punkte nach Hause fahren zu müssen. Apolda gelang zwar der Anschlusstreffer, aber dank einer konzentrierten Leistung in der Abwehr und viel Geduld im Angriff konnte Viktor Beketov den 27:25-Siegtreffer erzielen. „Ich freue mich, dass wir uns endlich für die Leistungssteigerung der letzten Wochen und ein gutes Spiel heute belohnen konnten“, sagte Trainer Jan Richter nach der Partie. „Dennoch haben wir es wieder unnötig spannend gemacht. Im letzten Heimspiel am 27. April gegen Zwickau wollen wir die gute Leistung fortsetzen und gemeinsam mit unseren Fans einen Heimsieg feiern.“

 

HCE Plauen: Misar, Pour, Beketov (8), Dobritz, Krüger (2/1), Wolf (4), Höpner, Broz, Kies (1), Zbiral (4), Rahn (2), Danowski (6), Trainer Jan Richter, Mannschaftsbetreuer Bernd Grimm, Physio Christian Ulbricht

 

HSV Apolda: Ban (8/2), Trautvetter (1), Dippmann, Wenke (6), Ilievski, Mirilo (4), Poschbeck, Langer, Mitevski, Heinemann J. (1), Toskoski, Heinemann N. (3), Veselinovic (2), Trainer Frank Ihl

 

Verwarnungen: 4 für Plauen, 3 für Apolda

Zeitstrafen: 3 für Plauen, 5 für Apolda

Disqualifikation: 1 für Plauen

 

(slu)

 

Foto: Vorschaubild zur Meldung: Spitzenstädter feiern Auswärtssieg

 
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