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Heimspiel unter neuer Leitung

07.11.2018

Jan Richter hat als neuer Trainer des HC Einheit Plauen nicht viel Zeit. Bereits am Samstag um 18 Uhr wartet mit dem USV Halle der nächste Gegner auf ihn und sein Team. Im Abstiegskampf müssen die Spitzenstädter punkten, um die Chance auf den Klassenerhalt zu wahren. Keine leichte Aufgabe für Trainer und Mannschaft, die zudem weiterhin mit personellen Problemen zu kämpfen hat. Doch mit Kampfgeist und Geschlossenheit will man vor heimischem Publikum wie zuletzt gegen Delitzsch jubeln.

 

„Die Leitung der Mannschaft in dieser schwierigen Situation zu übernehmen, ist nicht leicht. Das hätte ich mir natürlich anders gewünscht“, erklärt der neue Trainer Jan Richter am Montagabend zu Beginn des Training gegenüber dem Team. „Dennoch habe ich nur ein Ziel und das heißt Klassenerhalt. Dafür werde ich gemeinsam mit jedem Spieler kämpfen.“ Der „Neue“ ist im Endeffekt gar nicht so neu. Seit 2010 war Jan Richter als Spieler für die Einheit auf Torejagd gegangen und entwickelte sich zu einem Führungsspieler. Nach einer schweren Verletzung im letzten Spiel der Saison 2014/2015, als die Spitzenstädter die Vizemeisterschaft in der Mitteldeutschen Oberliga und damit den größten Erfolg der Vereinsgeschichte feierten, konnte der Linkshänder nie wieder so richtig an seine alte Form anknüpfen. Dennoch war Richter durch seine Erfahrung eine wichtige Stütze der Mannschaft insbesondere in den letzten Jahren. In der vergangenen Spielzeit half er sogar wieder aktiv dabei den Klassenerhalt zu sichern. Eine erneute Verletzung zwang ihn dann aber die Handballschuhe an den Nagel zu hängen. Seit Saisonbeginn war der ehemalige Rückraumspieler als Co-Trainer aktiv. Nun hat er den Chefposten auf der Bank inne. „Als neuer Trainer kannst du nicht von heute auf morgen alles verändern, was ich aber kann, ist Impulse setzen und das werde ich für das Spiel gegen Halle tun“, so Richter. Zuletzt zeichnete sich beim HC Einheit eine leicht positive Entwicklung ab. Zwar stehen die Spitzenstädter nach wie vor auf dem letzten Tabellenplatz, aber im letzten Heimspiel konnten die Füchse den ersten Sieg in dieser Saison feiern. Letzte Woche verlor man zwar auswärts beim Tabellenvierten HC Aschersleben, gab ein besseres Ergebnis aber erst fünf Minuten vor dem Ende aus der Hand. „Wir haben gegen Aschersleben sehr viel richtig gemacht. Daran werden wir weiter anknüpfen. Ich glaube, dass gegen Halle ein Sieg möglich ist und ich hoffe, dass uns die Zuschauer bei diesem Vorhaben wieder lautstark unterstützen. Bitte kommt am Samstag vorbei. Wir brauchen euch!“, appelliert der neue Trainer an die Fans. Leider ist die personelle Situation der Plauener weiter angespannt. Verletzungsbedingt fehlen werden David Zbiral und Josef Pour. Der Einsatz von Kreisläufer Martin Danowski ist fraglich, da er sich eine Angina eingefangen hat. Rückraumspieler Viktor Beketov ist beruflich verhindert. Bis auf Weiteres nicht mehr zum Kader der ersten Mannschaft gehört Rechtsaußen Dominik Pecek, dessen Trainingsrückstand berufs- und verletzungsbedingt zu groß ist. Einen Rückkehrer können die Plauener allerdings verkünden. Peter Werning steht ab sofort wieder in ihren Diensten. Er hatte vor zwei Jahren seinen Abgang verkündet. „Doch wenn der Verein ruft, dann ist man da“, erklärt der Abwehrspezialist.

 

Mit dem USV Halle kommt der aktuelle Tabellenzwölfte in die Einheit-Arena. Die Mannschaft von Trainerin Ines Seidler, die vielen noch als Trainerin des HC Burgenland bekannt sein müsste, hat in dieser Saison ebenfalls einen schweren Stand. Nach zwei Siegen und zwei Unentschieden kassierten die Hallenser zuletzt fünf Niederlagen in Folge. Ursache dafür könnte unter anderem die Verletzung des Toptorschützen Pierre Sogalla sein. Es treffen also am Samstag zwei Mannschaften aufeinander, die beide im Zugzwang sind und punkten müssen. Eine spannende Partie scheint vorprogrammiert.

 

(slu)

 

Foto: Vorschaubild zur Meldung: Heimspiel unter neuer Leitung

 
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