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Einheit II: Ein verlorener oder gewonnener Punkt?

04.09.2018

Auch wenn es die Frage aller Fragen am Samstagabend war, ob sich nun die zweite Mannschaft bei ihrem ersten Spiel unter dem neuen Trainer Thomas Cramer in der ersten Bezirksklasse über das 25:25-Unentschieden beim TSV Einheit Claußnitz 1864 ärgern oder freuen sollte, so bleibt einiges festzuhalten. Zum einen die Tatsache, dass es schon Mondjahre her ist, dass der Vertretung es gelungen ist, mal wieder am ersten Spieltag einen Punkt zu holen und das wohl gemerkt auswärts. Zum anderen die Feststellung, dass man auf jeden Fall mit den anderen Aufgeboten aus dem oberen Tabellendrittel mithalten kann, denn die Gastgeber durften sich in der vergangenen Saison als Aufsteiger über den Bronzerang freuen und hingen so am Rockzipfel der Spitzenreiter. Da der Trainer der Ersten Michel Wiesend keine blutjungen sowie unerfahrenen Bankwärmer in der Mitteldeutschen Oberliga braucht, bekam der Kader der Zweiten für diese Liga hochveranlagten Zuwachs mit Florian Dobritz. Auch die Jugend war heiß wie Frittierfett in den Niederungen des Handballs bei den gestandenen Riegen dem kleinen runden Leder wieder aufstrebendes Leben einzuhauchen und so schnupperte Marvin Obermann Achtligaluft. Auch der ehemalige Trainer dieser Truppe bekam wieder Lust, das harzige Spielgerät in die Hand zu nehmen und nebenbei noch die ein oder andere Anweisung beziehungsweise Hinweis als erfahrener Akteur an seine nun Mitspieler zu geben. Ein mehr oder weniger bekannter Neuzugang durfte auch sein Pflichtspieldebüt bei Einheit II feiern: Markus Senf, der den studierwilligen Felix Neef im Tor zumeist unterstützen und gegebenenfalls vertreten soll. Zu guter Letzt: Xaver Hinterseer, der mittlerweile aus dem Alter des Nachwuchsspielers heraus und nun hinein in den Männerbereich geschlüpft ist. Rein in die Partie: In der ersten Halbzeit waren vor allem die zahlreichen Ungenauigkeiten bei den Spitzenstädtern sowohl in der Abwehr als auch im Angriff dafür verantwortlich, dass sich die rot-weißen zwar immer wieder in Führung warfen, aber diese weder in einen Vorsprung umwandeln noch über eine längere Zeit halten konnten. So stimmte in der Offensive die Abstimmung des Öfteren nicht, sodass einfache Ballverluste die Folge waren, die der Gegner eiskalt als Kontertore nutzte. Auch sollten so manche Abläufe noch nicht komplett verinnerlicht worden sein, weshalb entweder der Akteur überrascht von seinem Versuch des Torwurfs war oder man sich unvorbereitete Würfe nehmen musste. In der Verteidigung bestand das Hauptproblem darin, dass die 6:0-Defensive nicht kompakt genug agierte, viel zu passiv war und so die Gastgeber nach belieben Einnetzen konnten, weshalb beim Stand von 13:10 die Pausensirene ertönte. Nach dem Seitenwechsel und dem Umstellen auf eine offensivere, aber vor allem aggressivere 5:1-Formation konnte das ungehinderte Agieren des Gegners zumindest häufiger unterbunden werden, was besonders mit einer deutlich verbesserten Abstimmung mit dem Torwart Felix Neef dazu führte, dass die Plauener so manchen leichten Ballgewinn für sich verbuchten. In der Offensive konnte in dieser Phase vor allem ein überragender Michael Keller von Rechtsaußen mit seinen sechs Treffern sowie ein äußerst quirliger Florian Dobritz als Mittelmann mit wichtigen Eins-gegen-eins-Situationen, die nicht nur zu acht Toren führten, sondern auch die nötigen Lücken für seine Mitspieler öffneten und ein Spielversteher Marcel Wunderlich ebenfalls im Zentrum der Denkzentrale, der insbesondere seine Rückraumspieler wie den treffsicheren Mario Kürschner in gute Positionen für einen erfolgreichen Abschluss brachte, überzeugen. So entwickelte sich eine Begegnung auf Augenhöhe, in der die Vogtländer die Gelegenheit hatten, sie für sich zu entscheiden, aber diese durch Unkonzentriertheiten wie im Abschluss leider nicht nutzten, weshalb sie sich mit einem 25:25-Remis zufrieden geben müssen. (flow) 

 

HC Einheit Plauen II: Neef, Senf; Kürschner (6), Dobritz (8), Wunderlich (1), Maschke (1), Kölbel, Gaul (1), Wißgott (2), Keller (6), Hinterseer, Obermann; Trainer Thomas Cramer, Mannschaftsverantwortlicher Gerold Neef

 
 
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