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Einheit zu Gast beim ungeschlagenem Tabellenführer

07.10.2021

Nach der bitteren 24:29-Niederlage gegen den NHV Concordia Delitzsch im ersten Heimspiel der Saison in der Mitteldeutschen Oberliga wollen die Handballer des HC Einheit Plauen nun am kommenden Samstag wieder zu alter Stärke zurückfinden. Doch das wird beim Spitzenreiter HG 85 Köthen eine große Herausforderung, denn die Gastgeber sind mit drei Siegen perfekt in die Spielzeit gestartet. So konnten die Anhaltiner erst deutlichst mit 31:22 beim HBV Jena 90 gewinnen und auch die zwei Punkte gegen den HC Glauchau/Meerane nach einem klaren 31:24 behalten, bevor sie sich knapp mit 30:26 im hitzigen Derby gegen den SV Grün-Weiß Wittenberg durchsetzen konnten. Dabei hatten die Hausherren, die gegen die Spitzenstädter die dritte Partie vor heimischem Publikum in Folge bestreiten, vor allem Probleme mit einer Manndeckung gegen die beiden Rückraumspieler Lukas Krug und Frank Grohmann. „Köthen ist für mich neben Freiberg der Staffelfavorit, weil sie einen top Kader haben“, schätzt Einheit-Trainer Jan Richter ein: „Sie haben einen überragenden Rückraum, sehr gute Außen und einen spielstarken Mittelmann sowie mit Martin Danowski einen der besten offensiven Kreisläufer der Liga“. Dennoch kennt auch der Übungsleiter die Schwächen dieser Mannschaft, die sie in den letzten drei Aufeinandertreffen offenbart hat und die „müssen wir attackieren“. So sollen die Füchse in der Abwehr sehr aktiv sein, das schnelle Spiel annehmen und im Zentrum für einen sauberen Block stabil stehen, um mit einem guten Zusammenspiel mit dem Torwart zu Ballgewinnen zu kommen. Doch die Rot-Weißen wollen sich gar nicht so sehr auf die Bachstädter fokussieren, sondern sich vielmehr auf die eigene Leistung konzentrieren, um wieder erfolgreich zu sein. „Jedes Spiel fängt von null an, aber wir haben natürlich den Anspruch, eine bessere Leistung als gegen Delitzsch abzurufen und dann werden wir schauen, wie das Ergebnis am Ende ist“, so Richter: „Wenn ich mit meiner Auswahl zu einhundert Prozent zufrieden bin und der Gegner an dem Tag einfach besser ist, dann kann ich das auf jeden Fall akzeptieren, auch wenn wir natürlich immer gewinnen wollen“. Zwar war der letzte Kontrahent Delitzsch besser als die Vogtländer, doch die Sachsen haben nicht das aufs Parkett gebracht sowie sind nicht ans Maximum gegangen, wozu sie im im Stande sind und „das hat mich wirklich gestört“. Damit sich solch eine Begegnung nicht noch einmal wiederholt, wurde die Niederlage bei einem gemeinsamen Videostudium aufgearbeitet und daraus viele Schlüsse gezogen. „Wir müssen wieder das spielen, was wir richtig gut gemacht haben“, fordert Jan Richter: „Wir müssen wieder viel schneller in den Angriffsmodus kommen, näher an der Abwehr sein, um mehr Druck auf die Defensive ausüben zu können und auch den Ball schneller durch die eigenen Reihen laufen lassen sowie die Aktionen bis zum Ende spielen, denn nur wenn jeder im System bleibt, dann kann die Lücke in der gegnerischen Verteidigung entstehen, die wir dann nur nutzen müssen“. Dass das den Plauenern vielleicht besser auf fremden Parkett gelingt, auch wenn sie noch nie in Köthen gewinnen konnten, könnte möglicherweise ein kleiner Vorteil sein, dass sie bereits am vierten Spieltag nun das dritte Mal zu einem Auswärtsspiel reisen müssen. „Wir sind vielleicht in der Ferne etwas gefährlicher als zu Hause“, mutmaßt der Einheit-Trainer, der mit einem klaren Ziel ins Aufeinandertreffen geht: „Wir wollen von Anfang an extrem aggressiv auftreten, so wie wir es gegen Wittenberg sowie Glauchau gemacht haben und stark in die Partie starten, denn dann ist es wahnsinnig schwer, uns zu stoppen“. Denn wenn die Rot-Weißen in der Abwehr den Kontakt zum Gegenspieler suchen, stabil gegen deren Offensivbemühungen arbeiten und schnell in den eigenen Angriff kommen, dann können sie auch Köthen vor Probleme stellen. „Eine gute Defensive bringt Vertrauen, Selbstbewusstsein und einfache Treffer“, weiß Richter: „Delitzsch haben wir sieben Mal ins Zeitspiel gebracht und dann jedes Mal das Tor kassiert, dann macht einem das im Kopf kaputt und ein Spiel wird im Kopf entschieden“. Und so hofft Jan Richter, dass sein Aufgebot diesen befreiten Kopf wieder auswärts haben wird: „Wenn wir unser Spiel wieder umsetzen, gegen den Staffelfavoriten eine Top-Leistung aufs Parkett legen und wenn wir diese als gesamte Mannschaft bringen, dann haben wir auch die Chance, zu gewinnen“. Die HG 85 Köthen informierte darüber, dass zur Partie am Samstagabend, um 19.30 Uhr, Gästefans nach der 3G-Regelung zugelassen sind und so können die rot-weißen Anhänger die Füchse in der Heinz-Fricke-Sporthalle in Köthen unterstützen - der Bus fährt 14.30 Uhr an der Einheit-Arena los. (flow)

 

Bild zur Meldung: Einheit zu Gast beim ungeschlagenem Tabellenführer

 
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