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Tour de Vogtland statt Triathlon

26.07.2020

Eigentlich sollte auch dieses Jahr unsere 1. Mannschaft zur Saisonvorbereitung wieder am Pirker Triathlon teilnehmen. Coronabedingt konnte dieses Sportereignis aber nicht stattfinden. Da bereits schon genügend Laufeinheiten absolviert waren, reifte die Idee, zumindest eine weitere Teildisziplin des Triathlons in Angriff zu nehmen, nämlich das Radfahren. So startete am Samstagvormittag das Team zu seiner Tour durch das Vogtland. Noch vor Beginn war bei einigen aber die Luft raus, glücklicherweise nur aus den Reifen. Dies stellte aber das einzige technische Problem dar und die Defekthexe schlug nicht zu.

Vom Lindentempel aus ging es zunächst an die Talsperre Pöhl. Die ersten kleineren Hügel stellten dabei noch keine richtige Herausforderung dar. Diese kam dann in Form der Elstertalbrücke. Die höhenuntauglichen Spieler scheuten den Weg über die Brücke und mussten den Weg hinab ins Tal der Weißen Elster und wieder hoch nehmen. Die anderen konnten den herrlichen Ausblick genießen und fuhren weiter Richtung Jößnitz. Durch den Amselgrund führte dann die Strecke kilometerlang bergan nach Steinsdorf. Als Überraschung und Belohnung wartete dort eine kleine Verpflegungsstation, an der es nicht nur Wasser gab. Frisch gestärkt rollte es weiter an der Syrauer Windmühle vorbei nach Klein-Amerika. Als dann der Anstieg nach Mehltheuer bezwungen war, lag der schlimmste Teil der Strecke hinter den Fahrern. In Schneckengrün bog leider Dominik Pecek falsch ab, was für ihn nicht nur eine längere Strecke, sondern auch noch einen weiteren, heftigen Anstieg bedeutete. Dankenswerterweise erbarmte sich Marcel Gemeinhardt und eilte unserem Falschfahrer hinterher, damit dieser den Weg zurück nach Plauen finden konnte. Erstaunt waren dann viele über die landschaftliche Schönheit des Naturschutzgebietes „Großer Weidenteich“. Auf diesem ehemaligen Truppenübungsplatz der Roten Armee ließ es sich Max Krüger nicht nehmen, über den Lenker seines Fahrrades in Stellung zu gehen. Unverletzt ertrug er das Gelächter der anderen über seine wagemutige Aktion. Ab Straßberg rollte es sich auf flacher Strecke einfacher den Elsterradweg entlang zurück zum Ausgangspunkt.

Nach 45 km war jeder froh, es geschafft zu haben. Nachdem sich doch der eine und andere beim Fußball am Vortag in den ungewohnten Schuhen Blasen zugezogen hatte, kamen nun noch Beschwerden am Gesäß durch die Fahrradsattel hinzu. Als Belohnung für das Durchhaltevermögen lud Mannschaftsbetreuer Bernd Grimm das Team zu sich ein und bewirtete es großzügig mit Bratwürsten, Steaks und Bier.

 

(hs)

 

Foto: Vorschaubild zur Meldung: Tour de Vogtland statt Triathlon

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Tour de Vogtland statt Triathlon (26.07.2020)

 
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