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Einheit startet in Saisonvorbereitung

30.06.2020

Corona ist das dominierende Thema – überall! Auch den HC Einheit Plauen haben die verordnete Zwangspause von knapp 2,5 Monaten und der abgebrochene Spielbetrieb hart getroffen. Doch nun starten die Spitzenstädter regulär in die Vorbereitung einer Saison, wie es sie vorher noch nie gegeben hat. Das Gesicht des Teams hat sich dabei auch leicht verändert.

 

Handball-Oberligist HC Einheit Plauen beginnt am 26. September mit einem Auswärtsspiel beim Stadtrivalen SV 04 Oberlosa die Saison 2020/21. Das geht aus dem vergangene Woche veröffentlichten vorläufigen Spielplan hervor. „Wir sind froh, dadurch nun etwas Planungssicherheit zu haben“, kommentierte Trainer Jan Richter mit Blick auf die Corona-Pandemie und die damit verbundenen Einschränkungen. „Gleich ein solcher Knüller zu Saisonbeginn sollte für uns Motivation genug sein, um in die diesmal etwas längere Vorbereitung von 11 Wochen zu starten.“ Und natürlich ist es auch für die Plauener Handballfans ein Spiel, das sicherlich aufgrund der langen handballfreien Zeit herbeigesehnt wird. 

Die vergangene Saison hatten die Spitzenstädter auf Platz 11 beendet. Die Bilanz war deutlich besser als in den Vorjahren: 7 Siegen standen 10 Niederlagen und 4 Unentschieden gegenüber. „Sportlich ist uns hinten raus etwas die Puste ausgegangen, aber ich bin überzeugt, wir hätten die Platzierung gehalten, wenn nicht sogar noch verbessert.“ Auf die Frage nach den Zielen für die neue Spielzeit hält sich der Trainer noch etwas bedeckt. Denn diese stellt für alle Mannschaften eine besondere Herausforderung dar. Statt der üblichen 14 Mannschaften sind nun 17 Teams am Start. Es ist dadurch ein Mammutprogramm an Spielen zu absolvieren, das erst am 26. Juni endet. Jede Mannschaft muss dabei 32 Spiele absolvieren, sechs mehr als sonst. Das liegt daran, dass die Saison 2019/20 coronabedingt abgebrochen wurde und es damit keine Absteiger gibt. Somit verbleiben der HBV Jena, der SV Oebisfelde und der HC Aschersleben in der Liga. Hinzu kommen mit dem HC Glauchau/Meerane, dem Sonneberger HV und dem SV G-W Wittenberg-Piesteritz die Aufsteiger aus den Landesverbänden. Zudem hat der HC Elbflorenz seine 2. Mannschaft aus der dritten Liga zurückgezogen, die nun ebenfalls in der Oberliga antritt. 

Die Spielzeit wird aber nicht nur lang, sondern auch extem hart. An drei Wochenenden müssen die Teams sowohl Samstag als auch Sonntag antreten. Das betrifft den 7./8. November, den 16./17. Januar und den 27./28. Februar. Der letzte Spieltag im Jahr ist der 12. Dezember, der erste für 2021 ist der 9. Januar. Die Spitzenstädter bestreiten ihr erstes Heimspiel am 3. Oktober gegen den HBV Jena. Danach geht es nach Aue, bevor am 17. Oktober der Vorjahresdritte HSV Bad Blankenburg seine Visitenkarte in der Einheit-Arena abgibt.  Es folgen Spiele gegen Apolda (24.10.), Oebisfelde (31.10.) und Köthen (7.11.), ehe es zum Westsachsenderby gegen den HC Glauchau/Meerane (8.11.) kommt. Das Jahr beschließen werden die Spiele gegen Pirna (14.11.), Freiberg (21.11.) und Sonneberg (5.12.). Am 12.12. haben die Plauener spielfrei. Die abschließenden Spiele der Hinrunde folgen 2021 gegen Elbflorenz II (9.1.), Delitzsch (17.1.) und Halle (23.1.). Die Rückrunde beginnt am 30.01. mit dem Stadtderby gegen Oberlosa in eigener Halle.

Anders als noch Anfang März geplant hat sich auch der Kader der Spitzenstädter über die Zwangspause verändert. „Neben dem geplanten Abgang von Matyas Burda haben uns Martin Danoswki und zuletzt auch Levin Kies überraschend verlassen. Diese Ausfälle haben wir versucht zu kompensieren. Allerdings ist uns dies bisher nicht in vollem Umfang gelungen“, berichtet Trainer Jan Richter. Den Kader der Spitzenstädter schätzt Richter dennoch wettbewerbsfähig ein. „Wir haben vier Neuzugänge, die wir in den nächsten Wochen auch bekanntgeben werden. Zum Trainingsauftakt am Dienstag waren alle dabei und hochmotiviert.“

 

(slu)

 

Foto: Vorschaubild zur Meldung: Einheit startet in Saisonvorbereitung

 
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