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Punktgewinn in letzter Sekunde

12.01.2020

Einen Handballkrimi lieferte der HC Einheit Plauen am vergangenen Samstag bei der SG Pirna/Heidenau ab. Eigentlich sahen die Spitzenstädter wie die klaren Verlierer der Partie aus. Aber dank einer kämpferischen Leistung bis zur allerletzten Sekunde erstritt sich Einheit en 17:17 Unentschieden. Nach dem gesamten Spielverlauf eindeutig ein gewonnener und extrem wichtiger Punkt.

 

„Wir hatten heute das Glück das Kämpfenden auf unserer Seite, denn eigentlich haben wir kein gutes Spiel gemacht“, resümiert Trainer Jan Richter nach der Partie. „Nachdem wir in der Hinrunde mehrfach unglücklich in letzter Sekunde ein Unentschieden hinnehmen mussten, freuen wir uns umso mehr über den eigentlich unerwarteten Punktgewinn.“ Was war passiert? Einheit reiste mit voller Besetzung nach Pirna, zur abwehrstärksten Mannschaft der Liga. Es dauerte ganze sechs Minuten, bis Martin Danowski per Strafwurf den ersten Treffer für Einheit und den ersten Treffer des Spiels erzielte. In der Folge trafen beide Mannschaften gleichermaßen, aber es sollte ein sehr abwehrlastiges und torarmes Spiel werden. Nach 11 Minuten stand es erst 3:3. Pirna fand nun besser ins Spiel und konnte mehrfach erfolgreich einnetzen. Den Spitzenstädtern wiederum gelang minutenlang kein Tor. „Uns ist es nicht gelungen auf den Punkt zu spielen. Wir haben zu oft eine falsche Entscheidung getroffen, zu früh den Abschluss gesucht oder sind am gegnerischen Torhüter gescheitert“, analysierte Trainer Vasile Sajenev. Die Konsequenz war ein Rückstand von 3:9. Nach einer Auszeit fing sich Einheit etwas und Krüger und Danowski betrieben mit ihren Toren zum 6:10 noch etwas Kosmetik bis zur Halbzeitpause. 

Nach dem Seitenwechsel änderte sich am Spielgeschehen wenig. Beide Mannschaften arbeiteten in der Abwehr sehr gut und stellten den Gegner vor Probleme. Doch Pirna machte seine Arbeit einfach besser. Die Spitzenstädter fanden wenig Mittel, um zum eigenen Torerfolg zu kommen. Dank eines starken Torhüters Jan Misar hielt sich der Rückstand mit 4 Toren in Grenzen. Mitte der zweiten Hälfte stand es 11:15 aus Plauener Sicht. „Wir haben alles versucht, aber im Angriff konnten wir einfach nicht an unsere Leistung aus den vergangenen Spielen anknüpfen“, so Trainer Jan Richter. Sechs Minuten vor dem Ende beim Stand von 13:17 schien das Spiel entschieden. Doch Einheit-Keeper Jan Misar vernagelte seinen Kasten und vorn gelang für wenige Minuten das Angriffsspiel. Burda und Dolak stellten den 16:17-Anschluss her. 30 Sekunden vor dem Ende erkämpften sich die Spitzenstädter erneut den Ball und setzten alles auf eine Karte. Das Tor blieb leer und man agierte mit einem weiteren Feldspieler. Matyas Burda erzielte den 17:17 Ausgleich vier Sekunden vor Schluss. Das folgende Anspiel der Gastgeber unterband Dolak, was folgerichtig eine Disqualifikation und einen Strafwurf für Pirna bedeutete. Doch Josef Pour im Tor der Plauener vereitelte diesen. Mit diesem Punktgewinn klettern die Spitzenstädter auf Rang 9 in der Tabelle.

 

HCE Plauen: Misar, Pour, Corda, Kies (1), Model (1), Gemeinhardt (1), Krüger (3), Burda (3), Höpner, Broz, Zbiral (1), Danowski (5/2), Pecek, Dolak (2), Trainer Vasile Sajenev, Trainer Jan Richter, Mannschaftsbetreuer Bernd Grimm, Physio Christian Ulbricht

 

SG Pirna/Heidenau: Möbius (2), Böhm, Bergmann, Kurz, Vaicekauskas, Ultsch, Bruckner (2), Schneider (4/3), Ihl, Valincic (5/2), Kusal, Heinold (1), Trkulja (1), Waller, Trainer Dusan Milicevic

 

Verwarnungen: 3 für Plauen, 1 für Pirna

Zeitstrafen: 3 für Plauen, 7 für Pirna

Disqualifikation: 2 für Plauen

 

(slu)

 

Foto: Vorschaubild zur Meldung: Punktgewinn in letzter Sekunde

 
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