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HC Einheit Plauen e.V
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Ein lebendiger Verein braucht mutige Entscheidungen

24.06.2019

Ein streitbarer Einwurf von Florian Wißgott

 

Das Überraschende mache Glück, schrieb einst schon Friedrich Schiller und auch wenn dieser Ausdruck mittlerweile schon fast 250 Jahre alt ist, so könnte er nicht passender sein, um die aktuellen Geschehnisse des HC Einheit Plauen zu beschreiben. Doch was war gleich noch einmal passiert? Die Rot-Weißen, die mit dem Abschluss der Saison 2018/2019 auf dem vorletzten Platz sportlich abgestiegen waren, bleiben in der Mitteldeutschen Oberliga, da sie von gleich drei glücklichen Umständen profitieren. Wenn man es mit den Worten von William Shakespeare formulieren möchte, so führe ein tiefer Fall oft zu hohem Glück und genau dort beginnt die Spurensuche.

Es ist der 2. Mai 2015, die erste Mannschaft feiert vor heimischem Publikum die Vize-Meisterschaft in ihrem zweiten Jahr in der Mitteldeutschen Oberliga, die zugleich der größte Erfolg des Vereins in seiner langen Geschichte ist. Auch wenn bereits vor dem Ende dieser einmaligen Saison die Verträge mit den damaligen Leistungsträgern entweder verlängert wurden oder langfristige Kontrakte bestanden, also das Gros der „eingespielten, leistungsstarken und homogenen Truppe“ (Dirk Wunderlich, zu diesem Zeitpunkt Vorstandsmitglied) zusammen blieb, so musste man dennoch zwei Abgänge verkraften sowie einen Langzeitverletzten beklagen. Obwohl man sich auf „intensiver Suche“ (Sven Liesegang, damaliger Trainer) nach Neuzugängen befand, so konnte lediglich einer verpflichtet werden, was sich als folgenschwer herausstellen sollte, denn vor und während der neuen Spielzeit ereilten der Riege immer wieder schwerwiegende Ausfälle von wichtigen Akteuren, die aufgrund der dünnen Personaldecke nicht kompensiert werden konnten. Dem versuchte man während der laufenden Saison zwar mit drei weiteren Neuverpflichtungen entgegenzuwirken, aber dieses Unterfangen scheiterte, da vor allem die Vertretung aus ihrem Formtief nicht mehr herauskam. Ein weiterer Grund für diese angespannte Personalsituation war, dass es weder aus dem Nachwuchsbereich die äußerst rar vorhandenen Talente schafften, sich in dem Haifischbecken vierte Liga dauerhaft durchzusetzen noch gab es in der Oberligareserve genügend willige oder auch leistungsstarke Handballer, die für einen längeren Zeitraum aushelfen hätten können. So kam es, wie es kommen musste: Der Rückstand zum rettenden Ufer wuchs stetig an, die vorjährigen Nerven aus Stahl schmolzen nur so dahin und obwohl man sich an den letzten verbleibenden Strohhalm klammerte, um doch noch das schier Unmögliche irgendwie möglich zu machen, musste Einheit den bitteren Gang in die Sachsenliga antreten. Doch auf eines konnte man sich trotz dieser schwierigen Phase verlassen, nämlich auf die treuen und stets in großen Scharen erscheinenden Anhänger des HCE, die so auch in dieser schwierigen Zeit ihren Verein unterstützt hatten. Schon vor der letzten Partie dankte man nicht nur den Fans, sondern versprach, dass der Verein alles daran setzen werde, in die Mitteldeutsche Oberliga zurückzukehren. Dass dies ein nicht wirklich leichtes Unterfangen werden würde, war schnell allen Sympathisanten klar, denn, wie so üblich nach einem Abstieg, stand ein großer personeller Umbruch bevor und es hieß besonders Abschied nehmen von langjährigen, sich sehr verdient gemachten Spielern. Doch nicht nur verlor man die guten Beine, die es braucht, um wieder aufzusteigen, sondern musste man auch erhebliche Einbußen bei den Einnahmen sowohl durch die Sponsoren, die mit circa 30 Prozent erheblich sanken als auch bei den Zuschauern hinnehmen, die bei weitem nicht mehr so zahlreich in die Einheit-Arena strömten, was es noch einmal dringlicher machte, diesen negativen Ausrutscher nach unten wieder gerade zu biegen. Genau an dieser Stelle des Weges zeigte sich, wer den Freudentänzen nach Siegen nicht widerstehen kann und die Abbiegung zum seitdem deutlich erfolgreicheren SV 04 Oberlosa einschlug oder zusammen mit den gebeutelten Rot-Weißen weiterging, um am gemeinsamen Ziel Wiederaufstieg mitzuhelfen.

So stellten die Verantwortlichen eine „schlagkräftige Auswahl“ (Dirk Wunderlich) zusammen, die jedoch in den ersten Begegnungen der neuen Saison noch nicht wirklich eingespielt war, weshalb man in den ersten sechs Partien gleich vier Niederlagen hinnehmen musste. Auch wollte der Verein mit seinem bisherigen Trainer Sven Liesegang nicht mehr weiter zusammen arbeiten, da dieser an erster Stelle seines Hauptengagements nicht das Amt des Übungsleiters der ersten Mannschaft in Plauen sah, sondern seine eigenen privaten Interessen in Magdeburg, was nicht mit der neuen Ausrichtung des HC Einheit kombinierbar war. Diese betraf die Zukunft, in der man den Club stabilisieren sowie wieder nach vorne entwickeln wollte, was durch eine regionalere und basisorientiertere Ausrichtung geschehen sollte. Sprich: Ein neues, konkretes Konzept sollte mit Rüdiger Bones erstellt werden, wie mehr Spieler auf so einem hohen Niveau selbst ausgebildet werden können, dass sie sich später einmal in die erste Mannschaft integrierten lassen. Ja, es wurden und werden seitdem immer mal wieder, teilweise fast schon aktionistisch, einige Akteure aus der A-Jugend oder zweiten Vertretung in die Erste berufen, aber wirklich sich durchsetzen sowie auf dem Parkett mit starken Leistungen glänzen, konnte bisher aus den unterschiedlichsten Gründen noch niemand. Dennoch legte man eine beeindruckende Serie von 16 Siegen und dem Gewinn der Vizemeisterschaft in der Sachsenliga hin, die dank erstmaliger glücklichster Umstände reichte, um sofort in die Mitteldeutsche Oberliga wieder zurückkehren zu können. Denn die aufstiegsberechtigten Vereine aus den beiden anderen Landesverbänden Thüringen sowie Sachsen-Anhalt wollten entweder ihr Startrecht nicht wahrnehmen, zogen ihre Meldung zurück oder hatten zu spät gemeldet.

Wieder stand ein heißer Transfersommer mit einigen Abgängen an und auch wenn es die Verantwortlichen schafften, äußerst hochqualifizierte Handballer nach Plauen zu locken, was es sehr schwer hat, sich gegen pulsierende Großstädte wie Leipzig oder Dresden durchzusetzen, so gelang es erneut nicht, genügend Fachpersonal im Kader der Rot-Weißen zu integrieren. So sollte sich recht schnell herausstellen, dass nicht nur die Qualität der Spieler, sondern auch die Quantität guter Akteure ausschlaggebend ist, um erfolgreich zu sein, denn wie es oftmals ist, ist der Kader klein, dann verletzen sich auch noch vergleichsweise viele Handballer. Dies sorgte dann im Laufe der Saison dafür, dass sich die Entscheidungsträger nicht nur veranlasst, sondern nun auch die Möglichkeit sahen, weiteres Personal anzuheuern, das sich dann zum Glück als Verstärkung entpuppen sollte. Doch obwohl man so eine äußerst wichtige Baustelle vielleicht noch gerade rechtzeitig schließen konnte, machte man sich selbst immer wieder neue auf, was daran lag, dass das Verhältnis zwischen der Mannschaft und dem Trainer merklich abkühlte, wohl auch deshalb, da Rüdiger Bones keinen Co-Trainer haben wollte, der normalerweise die Person zwischen beiden Parteien ist, die nicht nur als Hütchenaufsteller angesehen wird, sondern als eine Persönlichkeit, die genau solche Differenzen klärt. Dieser intern zwar nicht offen gezeigte, aber stets schwelende Konflikt entlud sich lediglich bei dem plötzlichen Spielerabgang von Alin Bosneac für die Öffentlichkeit sichtbar, der zwar von der Vereinsführung zum Anlass genommen wurde, mit jedem Akteur Einzelgespräche über diese Situation zu führen, jedoch es scheinbar bei den Mitgliedern der Ersten nicht ernst genommen wurde, über die vorhandenen Probleme offen zu sprechen, damit diese gelöst werden können, sodass sich das Dilemma fortsetzte, was sich in negativen Spieltagsresultaten widerspiegelte. Obwohl sich der Nachwuchsarbeit stärker gewidmet werden sollte und eigene Talente in die Oberliga-Auswahl integriert werden sollten, so machte sich erneut leider sehr schnell die Ernüchterung breit, dass es keinem Akteur aus den eigenen Reihen gelingen sollte, sich in der vierten Liga durchzusetzen. Nicht zu vergessen war auch der plötzliche, schmerzhafte Abgang des ersten Kreisläufers Karel Kveton zwei Wochen vor Saisonbeginn, der zwar in der Theorie durch das Eigengewächs Franz Zobirei sowie durch den bei den Rot-Weißen umgelernten Rückraumspieler Lukas Zverina ersetzt werden sollte. Doch dieses Vorhaben scheiterte, da der Trainer Rüdiger Bones zum einen den ausgebildeten Spieler Zobirei für diese Position auf der Bank unbegründet schmoren ließ und der agierende Akteur Zverina nicht den Anforderungen auf diesem Niveau nachgekommen konnte, sodass eine wichtige Komponente für einen erfolgreichen Handball fehlte. Als man dann auch noch die Entscheidungsspiele gegen die direkten Konkurrenten für den Klassenerhalt verloren hatte, stand dem direkten Abstieg in die Sachsenliga eigentlich nichts mehr im Wege. Doch wie das in dieser verrückten Mitteldeutschen Oberliga nun einmal so ist, keimte schon Wochen vor einer offiziellen Verlautbarung ein Fünkchen Hoffnung auf, da mit dem Rückzug von Bad Blankenburg aus der dritten Liga in die Thüringenliga ein Platz in der Vierten frei wurde. So gab es für den HC Einheit Plauen eine allerletzte, einmalige Chance, da der Verband festgelegt hatte, dass es um eben dieses eine Startrecht zwei Relegationsspiele geben wird, da sowohl die Punktanzahl mit dem HC Glauchau/Meerane als auch der direkte Vergleich identisch waren und das schlechtere Torverhältnis der Spitzenstädter entsprechend der Regularien nicht relevant waren, wie ein sehr schlauer sowie cleverer Einheit-Fuchs herausgefunden hatte. Auch wenn man das erste Aufeinandertreffen nach einer grandiosen ersten Halbzeit aufgrund taktisch unnötiger sowie unerklärbarer Änderungen nach dem Seitenwechsel mit einem Tor Unterschied verloren hatte, so bog es eine aufopferungsvoll kämpfende Riege vor sensationellem, einpeitschendem und hoch motivierendem eigenen Publikum trotz zwischenzeitlichem größeren Rückstand um, was die Einheit-Arena nach dem Abpfiff in ein Tollhaus der Glückseligkeit versetzte. Nachdem sowohl der Kapitän Marc Multhauf, dem es die Anhänger sehr hoch angerechnet hatten, dass er nach dem Abstieg in die Sachsenliga nicht die Rot-Weißen verlassen hatte, sich die Flucht nach vorne nicht nur mit neuen sportlichen Herausforderungen versüßen ließ, sondern neben weiteren Leistungsträgern, die wie die Gänse aus dem offenen Stallgatter ausbrachen, weil der stets erfolgshungrige, niemals mit seinen Untertanen (Spieler) sich anfreundende Fuchs (Rüdiger Bones) zu tief ins gemachte Gehege (Spielerattitüden) eindrang, auch er selbst noch das Weite (BSV Sachsen Zwickau, zweite Bundesliga) suchte, indem er wieder in sein ursprüngliches Jagdrevier (Frauenhandball) zurückkehrte sowie die angedachte Traumhochzeit mit dem Trainer Florian Weißflog vom ZHC Grubenlampe aufgrund seiner Schichtarbeit nicht zu Stande kam, standen die Verantwortlichen mal wieder vor richtungsweisenden Entscheidungen. Währenddessen versäumte man es jedoch, sich um den Verein dank eines großen, langjährigen und erfolgreichen Engagements verdient gemachte Personen weiterhin mit wichtigen Aufgaben für die Gestaltung an der Zukunft teilhaben zu lassen oder deren essentieller Rat mit in die Entscheidungen einzubeziehen, um das Beste für den HCE erreichen zu können.

Als die nahezu ewige Suche nach einem passenden Übungsleiter mit der Vorstellung des ehemaligen Nachwuchstrainers Michel Wiesend vom SV 04 Oberlosa beendet war, war die Vorbereitung auf die neue Saison bereits längst im Gange. Das sollte sich im Nachhinein trotz exzellenter Verstärkungen als einer der Gründe neben einer nicht zur Mannschaft passenden Verteidigungsformation, mangelnden Trainingsanforderungen sowie planlosen Offensivabläufen herausstellen, dass dieses Experiment nicht nur gnadenlos scheiterte, sondern auch trotz weisen handballarischen Hinweisen zu lange am Trainer festgehalten wurde und damit der freie Fall Richtung fünfte Liga nahezu unaufhaltsam war. Dennoch schaffte man es mit dem mittlerweile vom Co- zum Cheftrainer aufgestiegenen Jan Richter zwischenzeitlich den Glauben an den Klassenerhalt zu wecken, indem sich die Leistungen der Riege auch dank teilweise altbekannter Neuzugänge wieder auf Oberliganiveau befanden und man vor allem in dem Entscheidungsspiel gegen den ZHC Grubenlampe die Nerven behielt, um die rote Laterne weiter unter Tage brennen zu lassen, was sich wenige Wochen später als ein Schlüssel zum erneuten Verbleib in der Mitteldeutschen Oberliga zeigen sollte. Denn wie schon in den Vorjahren, gab es noch einige Faktoren, die zum Hoffen animierten: Der Erste waren die zum Aufstieg berechtigten Mannschaften aus den Landesverbänden, die jedoch nicht alle ihren Startplatz wahrnehmen wollten oder aus durchführungsbestimmenden Gründen (in Sachsen-Anhalt dürfen nur die beiden Ersten aufsteigen, doch die TSG Calbe und die SG Spergau verzichteten darauf) nicht durften. Numero zwei: Der Mitteldeutsche Meister musste die Aufstiegsrelegation zur dritten Liga gegen den Niedersachsenmeister TuS Vinnhorst gewinnen, was dem HC Elbflorenz II in letzter Minute trotz zwischenzeitlichem fast aussichtslosen Rückstand mit dem Erzielen des letzten benötigten Tores durch den Plauener Christoph Märtner (früher SV 04 Oberlosa) sowie der Auswärtstorregel gelang. Und da aller guten Dinge bekanntlich drei sind, musste der HC Elbflorenz in der zweiten Bundesliga verbleiben, da ansonsten deren zweiten Vertretung nicht erlaubt wäre, gemeinsam mit ihrer Ersten in der gleichen Spielklasse auf Punktjagd zu gehen, was die Dresdner schafften, sodass ein weiterer Startplatz in der Mitteldeutschen Oberliga frei geworden ist, der dem HC Einheit Plauen zusteht. All diese Gemengelage ordnete Vorstandsmitglied Sabrina Lukas treffend ein: „Es kommt für uns nicht überraschend, aber dass alle drei Entscheidungen zu unseren Gunsten ausfallen, das hätten wir wirklich nicht für möglich gehalten“. Bliebe nur noch eine offene Frage, ob die Mannschaft überhaupt weiterhin in der vierten Liga spielen möchte: „Wir haben intensiv mit den Trainern sowie Spielern gesprochen und beschlossen, dass wir diese Chance wahrnehmen werden, denn der ursprünglich für die Sachsenliga zusammengesammelte Kader kann verstärkt werden, wenn es wirtschaftlich machbar ist“, hieß es.

An dieser Aussage müssen sich die Entscheidungsträger mit dem Abschneiden des Aufgebots in der kommenden Saison messen lassen, denn auch wenn es in dieser Transferperiode wieder keine riskanten Verpflichtungen geben wird, so ist es die Aufgabe, eine konkurrenzfähige Auswahl zusammenzustellen, die vor allem in der Breite den wachsenden Anforderungen dieser Spielklasse gerecht wird. Denn das Ziel sei, „mit dem Abstieg nichts zu tun zu haben“, was mit einer „intensiven Vorbereitung, einem kompetenten Trainerteam und einem guten Kader“, der jedoch mit den Abgängen von Leistungsträgern sowie Identifikationsfiguren erheblich geschwächt wurde, nur erreicht werden kann. So ergab sich die ziemlich verrückte Situation, dass die Rot-Weißen zum dritten Mal in Folge das Glück auf ihrer Seite hatten, was nicht nur ein Segen für die nach attraktiven Sport lechzende Stadt Plauen ist, in der es dadurch auch in der nächsten Spielzeit wieder ein einmaliges Derby mit 1200 Sympathisanten des Handballs geben wird, sondern die ganze Mitteldeutsche Oberliga profitiert von den treuen Fans, denn mit durchschnittlich 399 Besuchern pro Partien vor heimischen Publikum (insgesamt 5188) belegt man hinter dem Krösus SV 04 Oberlosa (610/7932) und der HSG Freiberg (597/7757) den dritten Platz in der Zuschauertabelle. All das sollte für alle der Ansporn sein, den eingeschlagenen Weg zu unterstützen, denn wie ein deutsches Sprichwort sagt, helfe das Glück nur denen, die sich selbst helfen und auch wenn sich dahingehend schon einiges, beispielsweise dank der vogtländischen Nachwuchskooperation, die hoffentlich sich bald als Talentschmiede entpuppt, um wieder Eigengewächse in die ersten Mannschaften integrieren zu können oder der neu erschaffene Mehler Cup, um das Vereinsleben wieder zu stärken, damit man nicht immer wieder rot-weiße Persönlichkeiten verliert, verbessert hat, so muss noch an einigen Stellen, wie bei der Steigerung der Einnahmen sowohl durch Sponsoren, denn man hat sich bis heute nicht komplett von den Einbußen durch den letzten Abstieg erholt als auch durch die Zuschauer, die hoffentlich den Weg in die Einheit-Arena ab der nächsten Saison wieder zahlreicher finden, gedreht werden. Den ganzen Worten müssen im kompletten Verein und damit sind alle Mitglieder einzubeziehen, die mit guten Vorschlägen, konstruktiver Kritik oder dem Angebot zur Übernahme von Verantwortung bei den aktuellen Entscheidungsträgern mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auf offene Ohren treffen, Taten folgen. Glück mache Mut, das wusste auch schon vor fast 250 Jahren Johann Wolfgang von Goethe und genau dieser Gedanke sollte bei allen Sympathisanten des HC Einheit Plauen geweckt werden, denn ein Verein kann nur im Verbund die komplette Kraft entwickeln, die es nun einmal braucht, um in der heutigen Zeit auch erfolgreich zu sein.

 

Foto: Vorschaubild zur Meldung: Ein lebendiger Verein braucht mutige Entscheidungen

 
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