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mA: Niederlage in Elbflorenz

11.02.2019

Wenn denn der Weg das Ziel sein soll, lagen für uns heute da mächtig viele Hinkelsteine herum. Unser heutiger "Stein im Weg" hieß HC Elbflorenz, ein seit langem in der Sachsenliga beständig und auf hohem Niveau agierendes Team, dass vor der Saison um die Teilnahme an der Jugendbundesliga nur knapp gescheitert war, eine homogene und in allen Positionen gefährliche Nachwuchsmannschaft in der männlichen Jugend A in Sachsens Oberhaus präsentiert.
Schnell war klar, dass unsere um Stabilität bemühten Jungs den Hausherren aus der Landeshauptstadt nicht wirklich "in die Suppe spucken" konnten. Auch wenn der Beginn der Partie noch ausgeglichen gestaltet werden konnte, war klar, dass man nicht über die gesamte Spieldauer so effektiv weiter spielen kann, allein durch die erneut fehlenden Wechselmöglichkeiten. Da rollte schon Einiges an Qualität und vor allem an Körpersprache aus der Hauptstadt die Platte in der Ballsportarena Dresden. Bereits nach etwas mehr als einer Viertelstunde war beim Stand von 12:6 der Drops scheinbar schon gelutscht. Rotweissschwarzgelb mühte sich mächtig, mit dem hohen Favoriten Schritt zu halten, stand sich aber oft selbst im Wege, indem man die sich bietenden Chancen nicht nutzte oder sich dann zu viele unvorbereitete Würfe nahm, was natürlich im Gegenzug bestraft wurde und wenn es dann doch mal eng wurde und die Abwehr der Gastgeber für die körperlich deutlich überlegenen Angreifer kein Durchkommen an den Kreis zuließ, sorgten die Rückraumspieler der Dresdner für erfolgreiche Abschlüsse aus dem Rückraum. Unsere Jungs kämpften aber wacker weiter, gaben nicht auf, auch wenn sich der favorisierte Gegner immer weiter absetzen konnte, wollte man mit erhobenem Hauptes das Spielfeld verlassen. Allein mit den letzten fünf Minuten der Partie kann man nicht zufrieden sein, wo man das Ergebnis dann doch etwas zu hoch werden ließ.

Kopf hoch, Männer! Irgendwann ist das Jammertal durchschritten ... weiter, immer weiter.

 

(bo)

 

Foto: Vorschaubild zur Meldung: mA: Niederlage in Elbflorenz

 
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