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mA: Misslungener Start ins neue Jahr

06.01.2019

In der ersten Partie des neuen Jahres hieß es gleich auswärts gegen den HSV Weinböhla die Revanche für das verlorene Hinspiel in Angriff zu nehmen. Die Vorzeichen des Aufeinandertreffens waren dabei aber nicht die Besten. Mit dem Ausfall unseres Mittelmannes und wieder einmal nur einem Torwart ging es auf die Reise. Dazu verletzte sich beim Einwerfen unser Rechtsaußen am Sprunggelenk, sodass er das gesamte Spiel nicht eingreifen konnte. Dennoch konnte man die Anfangsphase der Begegnung ausgeglichen gestalten, bis zur zehnten Minute stand es 5:4. Im Angriff tat man sich nun etwas schwerer klare Torchancen herauszuspielen und wenn man klare Wurfmöglichkeiten bekam, vergab man sie und ermöglichte dem Gegner durch dessen schnelles Umschalten sowie von uns zu langsamen Zurücklaufens leichte Tore. So konnte sich Weinböhla auf vier Tore erstmals absetzen. Durch eine genommene Auszeit kam man wieder etwas häufiger in der Offensive zu Möglichkeiten, die man nun auch nutze und in der Abwehr langsam durch Kampf sowie Willen den Ball mehrmals gewinnen konnte. Dank eines direkt verwandelten Freiwurfs nach der Pausensirene wechselte man beim Stand von
16:14 die Seiten. Leider verschlief man in der Anfangsphase der zweiten Halbzeit da weiter zu machen, wo man aufgehört hatte, nämlich mit Aggressivität in der Abwehr und druckvollen Angriffsspiel zu agieren. So konnte sich Weinböhla erneut auf fünf Tore (21:16) absetzen. Aber wieder kämpfte man sich in das Spiel und kam beim 22:20 zum Anschluss. Leider brachten die beiden Unparteiischen etwas Unruhe in die Partie, wovon man sich etwas mehr anstecken ließ als der Gast und man lief wieder einem fünf Tore Rückstand (26:21) hinterher. Eine genommene Auszeit sollte wieder Ruhe und Struktur in das Angriffsspiel bringen. Das fruchtete auch kurzzeitig und man konnte den Abstand verkürzen. Aber eine doppelte Zeitstrafe zehn Minuten vor dem Ende sollte an diesem Tag zur Vorentscheidung beitragen. So konnte Weinböhla den Vorsprung bei konstant fünf Toren halten. Zwei Sekunden vor Schluss gelang Tim Stäglich der letzte Treffer der Begegnung zum 33:29 Endstand. Man sieht in den Phasen, wo man sich heran kämpft, wozu man in der Lage wäre, aber leider spielt man im Angriff zu unkonstant und in der Abwehr viel zu brav, um dem Gegner das Torewerfen so schwer wie möglich zu machen. Daran gilt es weiter zu arbeiten und den Kopf oben zu behalten.

 
 
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