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     +++  Im Interview: Fritz Höpner  +++     
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Einheit will rote Laterne abgeben

28.09.2018

Der HC Einheit Plauen bestreitet am kommenden Samstag um 19:30 Uhr in der Mitteldeutschen Oberliga sein drittes Auswärtsspiel. Dazu reisen die Spitzenstädter zur SG Pirna/Heidenau. Nach vier Niederlagen an vier Spieltagen haben die Plauener hier die Chance endlich einmal zu punkten. Doch dafür muss bei der Mannschaft von Trainer Michel Wiesend alles optimal laufen.

 

Für einen Spieler der Plauener ist es eine besondere Auswärtsfahrt. Kreisläufer Martin Danowski kehrt in Pirna an seine alte Wirkungsstätte zurück und hat sich einiges vorgenommen. Der gebürtige Magdeburger spielte hier in der Saison 2014/2015 in der 3. Liga und kennt die Gegebenheiten vor Ort gut. „In der Sonnenstein-Arena herrscht immer eine gute Stimmung. Auch wenn es mal nicht so läuft, stehen die Fans hinter ihrer Mannschaft. Nicht umsonst wird die Halle als die „Hölle Ost“ bezeichnet“, sagt Danowski. „Dennoch glaube ich daran, dass wir in Pirna etwas reißen können.“ Trotz der zuletzt deutlichen Niederlagen kann man bei den Spitzenstädtern eine positive Entwicklung beobachten. Die Mannschaft findet langsam zusammen. Erste Erfolge waren im Spiel vergangene Woche gegen den Tabellenführer HC Elbflorenz II zu erkennen, als Einheit insbesondere in der ersten Halbzeit dem Gegner lange Zeit Paroli bieten konnte. „Wir haben uns dann selbst um ein besseres Ergebnis gebracht, weil wir im Angriff immer noch zu viele Fehler machen, die der Gegner dann für leichte Konter nutzen kann“, weiß Co-Trainer Jan Richter, der das Spiel zusammen mit Trainer Michel Wiesend ausgewertet hat. Unter der Woche haben die Spitzenstädter weiter an ihren Defiziten gearbeitet. Sollte es Einheit gelingen über die volle Spielzeit konzentriert und engagiert zu Werke zu gehen, ist gegen den Tabellenelften ein Erfolg möglich. Bei ihrem Vorhaben stehen den Plauenern bis auf Dominik Pecek, der aufgrund eines Arbeitsunfalls pausieren muss, alle Spieler zur Verfügung. 

 

Die SG Pirna/Heidenau konnte in dieser Saison bisher einen Sieg feiern. Dieser gelang am dritten Spieltag zuhause gegen Concordia Delitzsch mit 30:22. Gegen Oberlosa musste man sich knapp mit 16:17 geschlagen geben. Die Niederlagen gegen Köthen und Aschersleben fielen etwas höher aus. Die Eisenbahner suchen ebenfalls noch nach ihrer Form und müssen fünf Neuzugänge ins Team integrieren. Ein Vorhaben, dass zunehmend besser gelingt. Auch stehen im Kader der Gastgeber noch einige drittliga-erfahrene Spieler, die der Einheit-Abwehr sicher das Leben schwer machen werden.

 

(slu)

 
 
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