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"Ich muss noch torgefährlicher werden!"

09.01.2018

Florian Wißgott führte ein Interview mit David Zbiral über die Wichtigkeit sowie Freude an der Nachwuchsarbeit, den Umgang mit Negativem und das Gehirn einer jeden Mannschaft.

 

Wie kam es dazu, dass du bei unseren Nachwuchsspielern als Trainer agierst?

„Die Vereinsverantwortlichen kamen auf mich zu und haben gefragt, ob ich mir vorstellen könnte, bei der E-Jugend mit als Übungsleiter zu agieren. Bei dieser Aufgabe habe ich natürlich nicht lange überlegen müssen und gleich ja gesagt. Es macht mir viel Spaß, mit den jungen Handballern zu arbeiten. Ich finde es wichtig, dass erfahrene Spieler ihre Handballkenntnisse weitergeben. Gleichzeitig ist es für mich eine gute Möglichkeit, mein Deutsch noch weiter verbessern zu können. Bei solch vielen kleinen Kindern ist es immer besser, je mehr Leute an einem Training beteiligt sind, da man sich dann in Gruppen aufteilen und so individueller geübt werden kann. Vielleicht ist es noch für den ein oder anderen eine zusätzliche Motivation, dass ein Spieler der ersten Männermannschaft mit dabei ist und den anderen Trainern mit hilft.“

 

Manche Trainer sind der festen Überzeugung, dass es keine Niederlagen gibt, sondern man in jedem Spiel dazulernen kann?

„Das ist schwierig zu beurteilen, aber unser Hauptproblem ist eher, dass wir so wenige Spieler beim Training sind und deshalb anders üben müssen. Es gibt natürlich Partien, die wir verlieren, weil der Gegner einfach ein deutlich höheres Leistungsniveau hat, aber davon gibt es nicht so viele und gegen die anderen Mannschaften können wir gewinnen. Wenn wir gegen genau solch einen Kontrahenten nicht punkten, ist das schon sehr ärgerlich, da schließlich am Ende der Saison auch der direkte Vergleich zählt und wir unbedingt den Klassenerhalt in der Mitteldeutschen Oberliga schaffen wollen.“

 

Ist der Mittelmann der Denker und Lenker seiner Mannschaft im Angriff?

„Wir haben ja zuerst einmal zahlreiche verschiedenen Spielzüge mit vielen unterschiedlichen Varianten, die wir anwenden können und dann ist es auch meine Aufgabe in der Offensive zu erkennen, welchen wir erfolgreich aufs Parkett bringen können. Ich muss also auch so ein „Spiel lesen" können. Wir müssen uns auf die gegnerische Abwehr einstellen und dann die richtigen Lösungen finden. Wenn mir das gelingt, dann spiele ich auch als Mittelmann gut. Persönlich muss ich noch torgefährlicher werden, um noch weitere Gegenspieler binden zu können, damit dann für den Rückraum zum Beispiel eine kleine Lücke entsteht, die sie dann zum Einnetzen nutzen können. Aber auf dieser Position muss ich natürlich auch für unsere Halbspieler agieren, um sie in aussichtsreiche Abschlussmöglichkeiten zu bringen, denn sonst wird unser Angriff zu statisch, das heißt beispielsweise, dass ich ein druckvolles Kreuz anziehen muss.“

 

Du spielst jetzt in der vierten Liga in Deutschland, wohin geht die Reise?

„Um noch höherklassigen Handball spielen zu können, müsste ich viel öfter trainieren, was leider berufsbedingt nicht möglich ist und unser Ziel für diese Saison ist im Optimalfall das Erreichen eines Mittelfeldplatzes sowie die Weiterentwicklung eines jeden Spielers.“

 

Foto: Vorschaubild zur Meldung: "Ich muss noch torgefährlicher werden!"

 
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