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HC Einheit Plauen e.V
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Einheit II: Ein Pünktchen der Hoffnung lag in der Luft

07.01.2018

Was beim so erfahrenen sowie ausgefuchsten Trainer Felix Magath, der besonders für seine speziellen Maßnahmen für eine erfolgreiche Bundesligasaison im Fußball mit seinem „Berg der Leiden“ in Wolfsburg bekannt ist, schon die ersten Ansätze eines Gramms an Fett an den Hüften gleich wieder nur so vom Winde verwehen ließ, können die Übungsleiter vom HC Einheit Plauen II selbstverständlich auch und so war nicht nur die Rückrundenvorbereitung härter als hart, sondern auch der natürliche Feind eines Handballers. Fernab von Bier, Steak sowie Weib ging’s also durch fast schon wieder längst vergessene verführerische Wochen vor dem Jahreswechsel, da bedingt durch die stattfindende Weltmeisterschaft in Deutschland für die vorwiegend weiblichen Freunde des runden Leders der gesamte Punktspielbetrieb ruhte. Zwar hübschte die Bezirkspokalpartie am dritten Adventswochenende die eher weniger erquicklichen Momente ein bisschen auf, da ein äußerst souveräner 33:18-Erfolg bejubelt werden konnte, doch hängengeblieben ist nur die wenig später folgende Information, dass es beim Burgstädter HC scheinbar mindestens einen schlauen Fuchs geben muss, der beim tiefen Blick ins Protokoll eine helle Erleuchtung hatte und dank dieser dann gleich den Spitzenstädtern auf dem kurzen Dienstweg ein verfrühtes Osterei ins Nest legte, denn mit Tom Mehler kam bekanntlich ein Aktiver zum Einsatz, der zwar bisher keine einzige Minute in der Mitteldeutschen Oberliga auf dem Parkett stand, aber immer mit seinen Initialen auf dem mittlerweile online leicht einsehbaren Spielberichtsbogen verewigt wurde sowie einen auf dem Mannschaftsfoto förmlich angsteinflösend anschaut, was bedeutet, dass die Begegnung am sogenannten grünen Tisch für Einheit II als verloren gewertet wurde. Die nahezu logische Quintessenz daraus kann nur lauten: raus mit Applaus sowie ein zusätzliches freies Wochenende, wenn dann wirklich ein richtiger Hase angehoppelt durch das schöne Vogtland kommt und den Plauenern zwar nicht den Pokal, aber dafür den hoffentlich dann schon so gut wie feststehenden verdienten Klassenerhalt ins rot-weiße Körbchen legt. Was es dazu braucht, sind natürlich im Optimalfall Siege, aber von essentieller Wichtigkeit sind die damit einhergehenden zwei Zähler, die das Punktekonto auf der Habensseite anwachsen lässt und da noch nicht absehbar ist, wie viele Riegen den zuweilen oft harten Gang in die erste Bezirksklasse gehen müssen, sollten die Wunderlich Jünger noch ein paar Ränge nach oben klettern. Die Mitbewerber aus Niederwiesa, Lengenfeld sowie Grubenlampe II müssen noch in die Einheit-Arena und ja, das ist ein kleiner Vorteil, aber auch nur dann, wenn man gewinnt. Gewonnen wird jedoch nur, wenn die Spitzenstädter wieder den Handball spielen, den sie in der Lage sind, auch aufs Parkett zu bringen und das ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nur möglich, wenn sich einige Aktive, vor allem der eigentlich noch mit einer Frischzellenkur durchdrungene sowie mit jugendlicher Leichtigkeit agierende Rückraum, die Frage aller Fragen stellen, warum man schon Mitte der ersten Halbzeit wie ein kleines knallrot angelaufenes Maikäferchen pumpt beziehungsweise sich im Dasein der „alten Herren“ mit Bierbäuchlein übt? Zu diesem nahezu bleibenden Wert an weltbewegenden Neuigkeiten kamen die Verantwortlichen nach einer schonungslosen Analyse, dass beim Weg zurück ins gemeinsame Glück sich alle straffen müssen und so sollten beim konzentrierten Kurzprogramm die körperliche Fitness der Seinen liebevoll bedacht werden, doch es wird gemunkelt, dass dieses kleine Problemchen nicht nur die rot-weißen haben, weshalb unlängst orakelt wurde, dass anderen Trainern an dieser Front regelmäßig der Kamm schwillt. Nichts desto trotz änderte diese Tatsache leider nichts daran, dass bei so mancher spezifischer Körperertüchtigung sich so mancher eher anderweitig betätigte und so blieb einmal mehr in dieser Saison den aufgrund eines krankheitsbedingten Ausfalls des Übungsleiters zum Trainer aufgestiegenen Max Jacob nur noch seinen Schützlingen mitzugeben, dass sie auf diese Leistung wirklich stolz sein könnten, aber sich mal wieder nicht dafür belohnt hätten. Auch wenn die rot-weißen nie in Führung gehen konnten, zu Beginn der Partie sogar gleich mit 4:0 im Hintertreffen waren, so glichen sie insgesamt neun Mal aus, aber versäumten es eben, sich selbst einen Vorsprung herauszuarbeiten, wie diese eine Situation Mitte des zweiten Durchgangs exemplarisch zeigt: Der Gegner ist mit sich beziehungsweise der unparteiischen Welt unzufrieden, hat nicht nur untereinander, sondern auch mit all den anderen Anhängern des Sports erhöhte Lust zu kommunizieren sowie missachtet auch den sonst fast immer zutreffenden Spruch „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold“, was das Schiedsrichtergespann als nicht so erfreulich empfand und gab dies mit einer doppelten Zweiminutenstrafe (Spieler und Bank) auch deutlich zu verstehen. Das heißt eigentlich im Umkehrschluss für die Gäste: Viel Platz, viel Zeit sowie viele Tore, doch irgendwie wollte das nicht so richtig gelingen, da entweder wie so oft in dieser Begegnung das Gebälk im Weg zum erfolgreichen Einnetzen stand oder ein zu schneller Abschluss zur Beute des Torhüters wurde und so kam zu allem Übel auch noch ein zu offensichtlicher Pass nicht beim Mitspieler, sondern beim treffsicheren gegnerischen Konterläufer an, der über das ganze Aufeinandertreffen hinweg eiskalt seine nicht nur einmalige Möglichkeit nutzte. Im Anschluss wurden die Beine immer schwerer, der Kopf glaubte immer weniger an den Sieg und da half es auch nichts, dass sich die linke Seite (Gian Luca Corda und Tom Mehler) zunehmend immer besser befruchtete, was in nicht zu verschweigenden sechs Treffern mündete sowie die Erkenntnis aufkommen lässt, dass eine gewisse Routine zwischen den beteiligten Protagonisten nicht von Nachteil ist, aber dennoch nicht mehr diese unnötige 31:27-Niederlage gegen die mit Zweitligaerfahrung gespickte HSG EHV Aue/SV Schneeberg verhindern konnte. (fw)

 

HC Einheit Plauen II: Neef; Dobritz (8), Wißgott, Höpner (6/1), Maschke (1), Kölbel (3), Corda (5), Holzmüller (3), Keller, Kadatz, Mehler (1); Trainer Max Jacob, Mannschaftsverantwortlicher Gerold Neef

 
 
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